#OceanForLife Kapitel 4 Alena Blohm I FS19-Kampagne

    Unsere Reise endet mit den „Green Workers”. Lesen Sie weiter, um mehr über sie zu erfahren!

     Alena Blohm ist ein aufstrebendes deutsches Model. Seit einigen Jahren lebt sie in New York und setzt sich in den sozialen Medien sehr aktiv für die Umwelt ein.

    In unseren vorherigen Kapiteln ging es um das Problem der Plastikverschmutzung in unseren Ozeanen und ihre Auswirkungen auf das Leben der Fischer. In diesem Kapitel liegt der Fokus auf denjenigen, die etwas zur Lösung des Problems beitragen möchten. Da sich Menschen auf der ganzen Welt, einschließlich in Mumbai, für diese Problematik engagieren, sind wir mit Alena Blohm nach Dharavi zurückgekehrt, um eine Gemeinschaft kennenzulernen, die sich dem Recycling von Kunststoff widmet. Die sogenannten „Green Workers” werden vom Dharavi-Projekt unterstützt.

    Die Arbeit, die sie leisten, ist enorm, heißt es von Seiten des Dharavi-Projekts; ohne sie wäre ganz Mumbai eine Müllhalde. Sie sind jeden Tag unterwegs und sammeln auf Straßen, Stränden und Mülldeponien so viel Plastik wie möglich. Dann nehmen sie es mit nach Hause, wo sie es sortieren, um es dann zu verkaufen, damit es recycelt werden kann. Es ist eine äußerst nützliche tägliche Aufgabe, mit der sie auch Geld verdienen. 

     Der Verein unterstützt und organisiert die Mitarbeiter und bildet sie in besseren Abfallbehandlungs- und Recyclingpraktiken aus. Er versucht auch, die hygienischen Bedingungen der Arbeitnehmer zu verbessern und ihnen eine Ausbildung zu ermöglichen, die der Gemeinschaft Hoffnung gibt.

     Das Dharavi-Projekt selbst ist noch weitreichender. Die Reinigung der Strände und die Unterstützung der „Green Worker” sind nur ein Teil dessen, wofür sich der Verein einsetzt. Er will dazu beitragen, das Problem der Plastikverschmutzung zu lösen, indem er Menschen für die Thematik sensibilisiert und sie dazu ermutigt, Teil der Lösung zu werden. Es wird sich viel dafür eingesetzt, die Aufklärung über Plastikverschmutzung in Schulen zu verbessern, damit die neuen Generationen sich des Problems bewusst und in der Lage sind, Lösungen dafür zu finden.

    Wir sind uns einig, dass diese Aktivitäten dazu beitragen, Hoffnung für die Zukunft zu schaffen, und dass Bildung eindeutig Teil der Problemlösung ist.

    Dieses letzte Kapitel rundet unseren globalen Blick auf die Plastikverschmutzung in unseren Ozeanen ab. Wir hoffen, es hat Ihnen gefallen.

    Die Lösung liegt bei uns, wir alle können die Dinge besser machen, und wir hier bei North Sails sind ebenfalls ein Teil davon: Es gibt keine Ausreden. #OceanForLife #TheMumbaiDiaries

    North Sails

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